Akupunktur in München

Die Akupunktur ist die älteste Behandlungsmethode der Welt und erzielt verblüffende erfolge

Ziel der Akupunktur ist es über bestimmte Eintrittstellen (Akupunkturpunkte), die knapp unterhalb der Haut liegen, die Lebensenergie (Qi) des Körpers zu harmonisieren. Die Selbstheilungskräfte werden reaktiviert, damit eine wahre und nachhaltige Heilung stattfinden kann. Hierfür werden hauchfeine Akupunkurnadeln in die Akupunkturpunkte so gut wie schmerzfrei eingestochen. Das Qi fließt in Energieleitbahnen, die den ganzen Körper durchziehen und ein energetisches Netzwerk bilden. Sie verbinden nicht nur Akupunkturpunkte, miteinander, sondern über die inneren Verläufe auch die Organe. Ist der Energiefluß gestört, können sich daraus Schmerzen und Krankheiten entwickeln. Der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind 365 klassische Akupunkturpunkte bekannt, die sich auf 12 paarige und 8 unpaarige Energieleitbahnen verteilen. Dazu kommen unzählige Extrapunkte von teils anderen Akupunkturstilen.

Die klassischen Akupunkturpunkte aus der TCM, s.g. Extrapunkte und Akupunkturpunke aus anderen Systemen machen diese Behandlungsmethode zu einer sehr effektiven therapeutischen Werkzeug, mit der sehr viele Beschwerden umfassend behandelt werden können.

Die Regulierung und Harmonisierung erfolgt, je nach bestehenden Symptomen, über ausgewählte Akupunkturpunkte auf verschiedenen Energieleitbahnen. In der Regel werden zwischen 8 und 20 Nadeln verwendet. Das oberste Ziel dabei ist die Harmonisierung und Erhaltung Lebensenergie bzw. der Gesundheit.
Im Laufe der Geschichte haben sich viele Akupunkturarten mit unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkten entwickelt. Neben der traditionellen chinesischen Körperakupunktur kombiniere ich in meiner TCM-Praxis in München verschiedene Akupunkturstile, um einen maximalen Behandlungserfolg zu erzielen:
  • Ohrakupunktur in der TCM

    Die Ohrakupunktur (auch als Auriculo-Therapie bezeichnet) ist eine Diagnose- und Therapieform mit langer Tradition. Ihre Wurzeln reichen zurück bis ins Altertum zu Hippokrates (5. Jh. v. Chr.). Hinweise auf die Ohrakupunktur finden sich auch in 2000 Jahre alten chinesischen Schriften und im alten Ägypten. Im Ohr ist der gesamte Mensch abgebildet. Für den Akupunkteur ist unser Ohr wie ein offenes Buch: Schwächen und Krankheiten des Körpers kann er an ihm erkennen und behandeln.
  • Triggerpunkt-Akupunktur in der TCM

    Triggerpunkte sind chronisch verkrampfte Muskelpartien, deren Schmerzen tief in den Körper ausstrahlen. Es handelt sich um kleinste Verspannungszentren, die durch akute und chronische Überlastungen in jedem Muskel auftreten können. Da der Mensch über 400 Muskeln hat, sind Triggerpunkte für viele Schmerzen ganz oder zum Teil verantwortlich. Triggerpunkt-Akupunktur löst die Verspannungszentren auf, manchmal sogar mit sofortiger Wirkung. Die ersten 1-2 Tage nach der Behandlung verspürt der Patient eine Art Muskelkater.
  • Akupunktur nach Meister Tong in der TCM

    Meister Tongs Akupunktur ist ein alter Familienstil, den Meister Tong bis in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Taiwan praktizierte. Sein Akupunktursystem zeichnet sich durch die Verwendung von nur wenigen Nadeln aus. Die Akupunktur nach Meister Tong ist heute in Taiwan und den USA vor allem wegen ihrer großen Effizienz im Bereich der Schmerzbehandlung überaus beliebt und verbreitet.



Die Akupunktur wird mit folgenden ergänzenden Behandlungen kombiniert:

Die individuelle und konsequente Anwendung der Akupunktur, verblüfft in meiner Akupunktur-Praxis in München schon den einen oder anderen Patienten. Im Sinne der Prävention sollte nach einer TCM-Kur in größeren Abständen eine Akupunkturbehandlung in Anspruch genommen werden, um den erwirkten Gesundheitszustand zu integrieren und zu erhalten.

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